NEWS

 
 

Rechts ein schnappschuss von unserem chefredakteur aufgenommen bei einer seiner kompliziertesten arbeiten-beim denken.

Am 3. september brachte die MAZ ein interview mit frau Tina Willius-Senzer unter der überschrift: Bewegung in der Mittagspause-Lunch Beat,

Rumsitzen, rauchen und über den Job sprechen, verboten. Statt Schlangestehen soll jetzt Bewegung in die Mittagspause kommen


Nein, nein und abermals nein. So geht es nicht!

Wir können, diese wunderbare Idee, auf die wir eigentlich im Unterbe-wusstsein schon seit Jahren gewartet haben, nicht so dilettantisch praktizieren, wie sich das Frau Tina Willius-Senzer in ihrer selbstlosen naiven Art vorstellt.

„Jeder tanzt das was er will!“ Ja wo kommen wir denn dahin? Nein! Jeder tanzt das was der PR (Plattenreiter-deutsche Übersetzung von DJ) auflegt. Dabei ist der Boogie, Rock and Roll und argentinischer Tango, allein durch die Tatsache, dass es etwas schwierig sein dürfte in den, freundlicherweise von Frau Tina servierten Snack zu beissen, während man dabei ist die Partnerin, die gerade ihre Cola-Flasche angesetzt hat, über den Rücken zu wirbeln. Ebenso kann es, bei mangelnder Konzentration, hervorgerufen durch den Verzehr, den uns freundlicher...(s.o).dazu führen, dass wir uns beim argentinischen Tango, entweder die Beine verknoten oder aber, durch einen rasanten Ausfallschritt der Partnerin, die s.o. von Frau Tina zur

Verfügung, von uns aber nicht abgestellte Flasche Tomaten- Ketchup über die Bluse giessen. Abgesehen von der Tatsache, dass bei dem Lunch Beat auch völlig ohne Partnerin nur mit einer Stulle bewaffnet die entsprechenden Zuckungen und Verrenkungen durchgeführt werden können, bleibt trotzdem die Frage nach der speziellen Ausrüstung?

    Jeder, in den modernen Sportarten bewanderter Athlet weiss, wie wichtig gerade die spezielle Kleidung heute ist. Wo wären wir ohne die teure Ski-

ausrüstung für den Wintersport, die spezielle Jogging- Montur, für das, was man früher einmal „Dauerlauf „ nannte? Wo wäre heute der Golfer ohne die Golf-Hose oder der FKKler ohne sein Adamskostüm?

Hier liegt noch eine grosse Aufgabe vor den Firmen wie Adidas , Bogner ect. Oder können sie sich vorstellen, dass der Wladimir Letschenko, in dem Outfit, in dem er gerade dabei ist die Rheinstrasse zu asphaltieren, bzw. unser türkischer Freund Ali Ahmadi in dem orangen Overal, mit dem er noch vor fünf Minuten die Mülltone in der Klara-strasse geleert und damit zur Reinhaltung unserer Vaterstadt mit beigetragen hat, seinen erholsamen LB absolviert, ohne vorher kurz in seine speziellen LB-.Legginns geschlüpft zu sein?

Gerade diese Berufsgruppen sind es, die wir mit unserem „LB“anlocken, wenn nicht sogar befriedigen wollen, abgesehen von Kläre Neumann der kleinen Verkäuferin vom Kaufhof, die endlich einmal während ihrer

Mittagspause beim Lunch Beat die Entspannung finden kann, die ihr während des ganzen Vormittags versagt blieb und nicht zuletzt ist es doch für die vielen Beamten und Bankangestellten gedacht, damit sie ihre überstrapazierten, eingeschlafenen Gelenke wieder auf Vordermann bzw, Vorderfrau bringen können, indem sie lunchend über das, so freundlicher-

weise von Frau Tina zur Verfügung gestellte Parkett beaten

    Aber, liebe Frau Tina, es sollte, bei aller Anerkennung und, wie schon erwähnt, ihrem selbstlosen Einsatz für diese wunderbare Sache, doch auch den umliegenden Gaststätten, die ja gerade durch das Verbot des Rauchens, einen enormen Einbruch erlitten haben, gestatte sein,

sogenannte Lunch Beat Rooms einzurichten und so sehe ich die Tage nicht mehr fern, wo draussen unter dem Firmenschild nicht nur ein „vom ADAC-empfohlen“ oder „mit Wireless“ auch ein solches „mit eigenem Lunch-Beat room „ oder sogar an stelle,von „Hier kocht der Chef“ „Hier luncht der Beat„ zu finden ist .

Für mich persönlich bleibt eigentlich jetzt nur noch die Frage Wie ist das mit der Grammatik?

Ich lunche beat-du lunchst beat-er,sie,es luncht beat oder heisst es doch:

Ich beate lunch -du beatest lunch bzw. du beats lunch und wie ist die zukunftsform?

Ich werde beat lunchen . Konditional: Wenn ich lunch beaten würde

Wir sehen, auch, wenn die Lunch Beater oder sind es nun doch die Beat-Luncher die Tanzfläche bereits erobern haben sollten, so ist die Kuh noch lange nicht vom Eis

Wir sind zwar wieder ein Stück weiter, aber es gibt noch viel zu tun.Packen wir es an, (oder heisst es nun doch „Lunchen wir es an“?)

Ich aber möchte diesen Artikel mit Shakespeare beschliessen und so frage ich dann :

„Hast Du schon Lunch gebeatet, Desdemona?“

Landsberg

Lunch Beat

1. Mai 2012

AUSZUG AUS DEM INHALT

Wird er seinen Regen-

schirm wieder bekom-men, oder bleibt er , wie die Banane, die ihm auf unerklärliche Weise auf dem Frankfurter Flughafen abhanden kam, für immer in den Wäldern des brasilianischen Regenwaldes, verscholl-en?

Der in Uanesiew geborene Autor führt uns in seinem Erstlingswerk durch die Abgründe der menschlichen Seele, wie sie davor noch von keinem Schriftsteller geschildert wurden.

In Vorbereitung vom selben Autor

Der Hut des Kakadu.

Sag mir wo die Brötchen sind

Ihr name Htor lässt auf Ungarn schliessen


Teil,teils die vorfahren meiner mutter kommen aus Tschechien, genauer gesagt: Böhmen. Einer meiner ur-ahnen war damals massgeblich an der erfindung der Bömischen Knödel beteiligt; musste jedoch wegen seiner verstrickung in den „Prager Fenstersturz“* im jahre 1618, hals über kopf seine heimat verlassen.

        Die familie meines vater, kommt –wie Sie zu recht vermutet haben–aus Ungarn. Die Grossmutter meines vaters–also meine ur-ur-grossmutter war keine geringere als die bekannte Chardasfürstin Marika Röck


Haben Sie noch verbindungen zu ihrer dortigen familie und ihrer alten heimat?


Oh ja, noch heute tanze ich, wenigsten einmal im monat die„Böhmische Polka“ und der ungarische Gulasch ist eines meiner lieblingsgemüse. Natürlich bin ich auch mitglied im „Bund der Vertriebenen“ Meine familie und ich hoffen, dass es uns mit hilfe des VdB gelingen wird

unsere alleinigen rechte am BK** wieder zurückzuge-winnen.

       

Wir drücken Ihnen dazu alle zur verfügung stehenden daumen. Doch nun zu ihrem roman „Die Farbe des Windes“ Was können Sie unseren hörer bzw. dem leser dazu sagen?


Als erstes möchte ich mich bei meiner gattin Katharina, der ich dieses buch auch gewidmet habe, bedanken. Ausserdem danke ich, für die tatkräftige unterstützung, – in alphabetischer reihenfolge:

    Hans und Heide Becker, ihrem Kater Ralf

    Dr.Otto Hey

    Roland und Gisela Muller

    (die das werk auch ins französische übersetzt haben)

    meinem neffen Gerhard und dessen frau Marliese

    nebst ihrem Hund Baffi


Die FAZ hat „Die Farbe des Windes“ in ihrer letzten aus-

gabe als „Das literarische Werk des Jahrhunderts“ be-

zeichnet, das ja inzwischen, wie wir wissen, in acht le-

bende und vier tote sprachen, darunter Altägyptische, Algebra und in einen seit 3000 jahren ausgestorbenen

keltischen dialekt, übersetzt wurde.

        Sie selbst haben, wie Sie uns in ihrer bescheidenen art zu verstehen gegeben haben, das buch nicht nur in ihre muttersprache „Altböhmisch“ sondern auch ins Urcatalan übersetzt. Das muss doch heissen, dass Sie zu mindest diese beiden sprachen fliessend sprechen.


       Davon können Sie ausgehen, allerdings ist die zahl derer, die diese idiome*** noch verstehen sehr, sehr ge-

ring. Mir ging es aber in erster linie auch darum ein zeichen zu setzen und minderheiten nicht aussen vor zu lassen.So habe ich nicht nur ein sonderausausgabe für Lesben und Schwule in vorbereitung, sondern ich wer-

de auch eine spezialaugabe für Veganer auf der Frank-

furter Buchmesse presentieren, bei der zu gunsten von spucke ganz auf die verwendung von knochenleim bei der buchbinderischen verarbeitung verzichtet wurde

        Ausserdem haben wir auch bei der herstellung des buches auf neueste umwelt gerechte technik geachtet. So wurde z.B. anstelle  des herkömmlichen Buch-

druckes, das von der firma NTA entwickelte „Luftdruck-

verfahren„ hier zum erstenmal zur anwendung  gebracht,-

das an stelle der gebräuchlichen matritzen, matratzen         und zwar ausschliesslich„Luftmatratzen“ einsetzt. (Hier danke ich besonders meinem freund und sportkamera-

den Hans Becker). Es ist selbstverständlich, dass wir nur auf reines, aus Luftpolster hergestelltes Luftpostpapier gedruckt haben, wobei es uns in einem besonders um-weltfreundlichem verfahren gelungen ist die „Post“ gänz-

lich auszuschalten. Auf grund dessen durften wir aus der hand des damaligen generalsekretärs der CDU,und jetzigen Bundesbahnbediensteten herrn Profalla, den„Umweltpreis des europäischen Buchhandels empfan-

gen, worauf wir besonders stolz sind.

       

        Anmerkungen der Redaktion

        *   Prager Fenstersturz -Auslöser des 30jährigen Krieges

        ** In Fachkreisen übliche Abkürzung für Böhmischen            

            Knödel zum Unterschied von BYK-Bayrische Knödel

     ***Fremdwort für Sprache



Hier ein Ausschnitt aus der Rede des Erzbischofs von Canterbury, die dieser bei der Preisverleihung des Deutschen Buchhandels in der Paulskirche gehalten hat:


...DIE FARBE DES WINDES,

ist natürlich ein völlig unsinniger titel, da der wind normaler-

weise keine farbe hat, es sei denn, er würde irgendwelche farbliche staubpartikel mit sich führen.

Sei es wie es will. Er hört sich sehr stark an.“Allein er ist schon bestseller verdächtigt.

Doch ebenso gut hätte das buch auch“ Die Sandalen des Pilgers“ oder „Die Tränen des Pinguin“ heissen können, alle drei haben sie überhaupt nichts mit dem inhalt zu tun. Da aber in letzter zeit so viel nonsens und dummheit hochge-jubelt wird, war es wichtig diesen titel zu wählen denn „Kaisers neue Kleider“begrüssen uns auf allen strassen und hinter jeder ecke usw..


Die Bäckerzeitung schreibt im Feuilleton ihrer deutschsprachigen Ausgabe :


Die Farbe des Windes“ Geheimnisvoll und stark, wie ein Sandsturm, der überraschend einsetzt, alles aufwirbelt, mitunter Chaos hinterlässt und wieder verschwindet. Der „Wind „nimmt uns mit, in die dunklen, unsichtbaren tie-fen Abgründe der menschichen Seele. Er lässt uns schau-dernd hinter die Kulissen einer verdorbenen Gesellschaft blicken, voll von verlogener Falschheit und er zeigt uns, wie eine junge, aufrichtige Liebe es trotz allem vermag aus all diesem Sumpf heil wieder heraus zu finden.

Menschliche Schicksale werden in ihrer ganzen Tragwei-te schonungslos vor uns aus-gebreitet und eine packende Dramatik zwingt uns, das Buch nicht aus der Hand zu legen, bevor wir uns nicht bis zum überraschenden und doch so logischen Ende durchgearbeitet haben. Der Au-tor lässt in seinem Erstlingswerk Lesen nicht zum Selbst-zweck verkommen, sondern führt uns zu einer transzen-denten Erkenntnis, die in der Vergangenheit beginnt, je-doch über die Gegenwart hinaus, bis in unser Zukunft hineinreicht. Hier wird „Das Jetzt“ zum“Dasein“ und „Das Gestern“ zum „Imperfekt“ und zwar in einer Weise, wie wir es seit Shakespeare nicht wieder erfahren haben.

Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?

Die Rätsel der Menschheit, werden zwar auch in diesem Buch nicht ganz geklärt, aber sie zeigen uns überaus

deutlich : Warum. Wir begreifen plötzlich das Wie, ohne zu wissen Weshalb und wir schauen voll Ehrfurcht auf das, was wir eigentlich schon immer sagen wollten, aber nicht sagen konnten.

Am Ende des Buches bleibt uns die Erkenntnis, dass uns die Feuchtigkeit von gestern erhalten geblieben ist, ob-wohl es nicht geregnet hat. Doch wir wissen– und was uns jetzt noch wichtiger erscheint– wir akzeptieren es, denn „sie erkannten, dass sie nackt waren!“ Gen.3,7 /Kapitel:3, Absatz:7)


Leseprobe:

Er hatte,damit seine Kniee nicht feucht wurden,den Mantelkragen seines dunkel-

grauen blauen Mantels bis über die Ohren hochgezogen, sodass unten die Füsse her-vorschauten.So stapfte er durch den Wind, dessen Farbe in der Dunkelheit nicht zu erkennen war, und den aufgepeitschten nassen Regen. An solchen Tagen, das wusste er, regnete es gerne....


NEW -NEW -NEW
Ganz aktuell. Wir haben unseren besten mann, unseren chefredakteur (s. rechtes foto) gebe-ten einen bericht über die Fernsehsitzun 2016 zu schreiben. Lesen Sie seinen ganz unten stehende bericht.
▼
Leserstimmen zur „Farbe des Windes“

„Diese Buch sagte es uns ganz deutlich. Es sollte in keinem deutschen Haushalt fehlen.“
J.V.D
Leipzig.

„Hier wird das Unwesentliche in einer erschreckenden Art zum Wesentlichen und jeder von uns wird sich darin wiedererkennen.“
Getrude S.
Hamburg

„Haben wir es nicht alle geahnt, der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund, im Gegenteil.“
Oscar L
Saarbrücken

„Endlich! Darauf haben wir alle gewartet.“
Bernd-Anton Birkenfelder
München

„Meine Frau und ich habe zweitagelang geweint. Grossartig!“
Helwig B.
Kleinkrotzeburg

„Nur wer woas, was Trübsin hoast, woas, was i woas!“
Gustav Schickelhuber
Hinterpolding

„Diese Buch ist so spannend, dass wir dem Autor zu rufen möchten :Bitte, bitte- noch mehr!“
G.und R. Meunier
Ober-Gabsheim, Rheinhessen

„Trebron Htor lässt sich nicht von irgendeiner übergeordneten Stelle auf den Kopf scheissen; er macht‘s Maul auf! Bravo!“
Leider sind solche Autoren sehr selten
Leopold Poldinger, Starnberg

„Wer diese Buch nicht gelesen hat, kann nicht mitreden“
Dr. hc. Gustav Maria Huckendobler, Bergzabern

Die Farbe des Windes ist erschienen im Peter Struwwel -Verlag und 
kostet € 48

Im gleichen Verlag erscheint im nächsten Quartal das mit Spannung erwartete Werk von Balthasar Neumann: Coitus oder Cactus
                             Die Divergenz zwischen stechen und gestochen werden.


☂
Liebe Leser,
Immer wieder wird behauptet, dass die jugend von heute kein interesse an politik und neuere geschichte habe. Dass dies nicht so ist zeigt uns beiiegender aufsatz .Name und anschrift des schülers und der schule sind unserem chefredakteuer (s.obiges portrait) bekannt.



WICHTIG!
Dieser aufsatz wurde in einer zeit geschrieben, als GW Bush noch präsident der USA war.
Inzwischen begleidet der schreiber dieser scharfsinnigen zeilen, nach erfolgreich abgeschlossenem jurastudium–wie nicht anders zu erwarten war–ein hohes politisches amt in der CSU).Die partei,
die auf den intelligentesten köpfen sitzt
                                                                             
                                                                            
                                                                                             

















NEWS hat weder Kosten noch Mühe gescheut und seinen besten Mann, unseren Chefredakteur, (s. obiges Bild) mit der Aufgabe betreut die FERNSEHSITZUNG 2016 zu verfolgen und zu beurteilen. Leider ist dies, wie Sie ,verehrte Leser lesen können, nicht ganz gelungen.
Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei der Beurteilung um die persönliche Meinung unseres Chefredakteurs handelt

Um ganz ehrlich zu sein: Ich habe nicht alles gesehen Der Jauch und die Slalom -Weltmeisterschaft im „Bayrischen“ waren für mich interessanter. So kann ich auch nur einen teil beurteilen, das heisst: Ein stück vom Till, der Friedel wirft keinen saal um, er macht aber auch nichts kaputt. Der Hansi Greb, auch nur teilweise. Nun er kämpft immer noch gewaltig gegen den schatten. Er sollte endlich einmal versuchen, seinen eigenen stil zu kreriern. Das ganze wilde gefuchtel vorne mit den armen nützt nichts, wenn „hinten nur e „Klää Bumbesje“. heraus kommt. 
Dann war da der Lars Reichow. Ich bin ja ein fan von ihm, von ihm als kabarettist. In die Fastnacht gehört er eigentlich nicht, wir haben den einen oder anderen guten politischen vortragenden, (z.b. Rüdiger Schlesinger), sodass wir nicht auf profis zurückgreifen müssen. Was er allerdings gebracht hat, war sehr gut. In diesem vortrag war eben all das , was dem anderen, der einige nummern nach ihm kam und der sich so gerne auch als „politisch-literarischer redner bezeichnet, gefehlt hat. Aber, wie gesagt, das erwartet man auch von einem Lars Reichow. 
Der Jürgen Wissmann: Spitze. Er ist der beste Kokoloresredner den Mainz im moment zu bieten hat. Gute ideen , gut vorgetragen.  Ich bedauere es, dass er nicht auch den Sitzungspräsidenten macht.Die oberste stube ist bei ihm auf alle fälle wesentlich besser möbliert. 
Ja, und dann Detlef Schönauer-wunderbar, mein grösstes kompliment. Jedoch auch er: Profi. Der unterschied zu seinem vortrag zu dem von Lars Reichow ist allerdings, dass Lars eine kabarettnummer vorgetragen hat, die er das ganze jahr über bringen kann. Während der Detlev einen  Fastnachtsvortrag geboten hat.
    Die Schnorreswackler habe ich leider nicht gesehen, sollen aber sehr gut gewesen sein.
Der Andi Ost hat kurz vor der sendung das als verloren gemeldet, was er nie hatte:Seine stimme. Eine weise entscheidung, Trug doch dieser so genannte „Stimmenverlust“viel dazu bei,dass die sitzung wieder stimmungsvoller wurde.
Wenn es jetzt noch gelingen sollte den erfinder der Mainzer Fastnacht, den sich selbst auf den sockel gestellten herrn Oberlehrer, dahin zu verbannen,wo er eigentlich auf grund seiner leistung hingehört:-in die besenkammer, dann kann dies nur dem niveau der sitzung dienlich sein. Das war weder witzig, noch humorvoll, erst recht nicht geistreich oder gar literarisch. Das war auch keine satiere, nein das war peinliches geschwafel und das noch geschnuschelt vorgetragen.Um im metier zu bleiben :
Ungenügend 5 
Da aber die Fernsehvergewaltiger vom Hattenberg auf der gleiche geistigen welle schwimmen, wird sich–wenigstens so lange die das sagen haben–daran nichts ändern. Es geht schon lange nicht mehr um unsere „Meenzer Fassenacht“ es geht allein um die einschaltquote.
Was sonst noch war, habe ich nicht gesehen (s.oben) oder fand es so bedeutungslos, dass es sich für mich nicht lohnt darüber zu schreiben.
nion*
Das Wort zum Sonntag:
Wer bereit ist Jedermann in den Hintern zu kriechen, darf sich nicht wundern, wenn er beschissen wieder herauskommt!
ion
Gericht verordnet Kondompflicht in Bordel 
 Nachricht vom 7. Februare 2015
Nachricht vom 7. Februare 2015
Das Augsburger Verwaltungsgericht entschied: Sex im Bordell ohne Präservativ soll als Ordnungswidrigkeit gelten, darauf hatten sich Union und SPD vergangene Woche nach monatelangem Streit geeinigt.
"Wer soll das überprüfen?" -
Die Polizeigewerkschaft hatte die Kontrollen der Kondompflicht zuvor als nicht machbar beschrieben. "

                          „Au Backe!“    
                                                   Hier scheint es sich einmal wieder um ein grösseres                 
                                                  Problem zu handeln. 
                                                  Der Innenminister ist am Telefon und fragt, wie     
                                                  schon so oft, unseren Chefredakteur um Rat.
                                                  Kann er auch dieses mal wieder helfen?
                                                    
                                                  
                                                  

                                                    
                                                   Doch, hier , das von ihm ausgearbeitete konzept:
                        
                        
1. Alle, in den entsprechenden „Betrieben“ arbeitenden damen erhalten eine kenn-nummer, die auf dem rechten oberschenkel, gut lesbar eintätowiert werden muss. (dies dürfte jederzeit machbar sein, da das tätowieren momentan grosse mode ist)
Diese kennummer besteht aus der zwanzigstelligen „Iban nummer“ (vorteil hier kann man schon an der ländererkennungsnummer feststellen aus welchen land die damen kommen) und dem geburtsdatum, plus postleitzahl. Bei einer gewerbetreibenden aus Polen würde diese dann ungefähr so aussehen:PL23 123450000678912345/15.12.75 88412.
Eine zahl, die jeder KKP (Kondom Kontroll Polizist) sehr leicht behalten kann, (Dies ist
eine Frau Musterfrau zahlenreihe und dient nur zur schulung und als beispiel für die beamten).
2.Der zum einsatz kommende „Kampfanzug“ umgangssprachlich auch „Kondom“ ge-nannt, muss zusätzlich zu der selben kennnummer, auch noch eine seriennummer, aus der die PKS polizeiliche kontrollstelle sofort ersehen kann, der wievielte kunde es war, besitzen.
Die bedenken, des datenschutzbeauftragten, lassen sich leicht widerlegen, da die komplettezahl nur unmittelbar vor dem einatz des trägers (Nahkampfstellung)zu lesen sein wird. Danach schrumpft sie erfahrungsgemäss, automatisch auf die drei letzten ziffern zusammen. Wir kennen das vom bankverkehr.(in diesem speziellen fall meinen wir mit „Bank“ ein geldinstitut).
3.Der erwähnte „Kampf“-oder auch Arbeitsanzug“ muss im beisein des KKP angelegt
werden, um schummeleien von vornherein auszuschliessen. Dabei ist es dem beamten
nicht erlaubt selbst hand anzulegen, obwohl es sich gezeigt hat, dass gerade weiblichen beamtinen sehr hilfreich sein konnten.
4.Der gebrauchte Schutzanzug (eine weiter bezeichnung für Kondom) muss dann gut
verschlossen mit dem passbild des verbrauchers versehen, an die jeweilige KSS
(Kondom Sammelstelle) gesendet werden. Dabei bleibt es dem dem Etablissement-besitzer überlassen, ob er dies mit UPS, DSL oder eventuell sogar persönlich tut.
(Bitte nicht in den „Gelben Sack)
Werden diese von uns erarbeiteten 4 punkte beachtet, sollte es ein leichtes sein, einen
potentiellen terroristen sofort zu erkennen und dingfest zu machen. Das heisst natürlich
unter der voraussetzung, dass er in vorbereitung auf die, im himmel auf ihn wartenden 70 jungfrauen, vorher noch einmal bei einer irdischen dame einige übungsnummern durch-geführt hat.
a
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww

Die Zeitspanne zwischen Zahnspange und Spirale
 ist oft kürzer als man denkt
                                                                                                                       Altes chinesisches Sprichwort
a
                                wwwwwwwwwwwwwwwwwww

Fast täglich rufen die „Grossen der Welt“ bei unse-rem Chefredakteur an , um ihn nach seinem Rat und seiner Meinung zu fragen.

Die Aufnahme links zeigt in während eines schwierigen Gespräches mit Putin, oder war es doch der Pabst, oder Obama,womöglich aber auch seine Gattin?




Nach langen jahren des experimentierens ist es der firma  Heckler&Koch mit unterstützung des verteidigungsministerium der BRD gelungen eine völlig neue, dafür aber harmlose waffe, herzustellen : Das „ G36“. Nach Hubschraubern, die nicht fliegen, Panzern, die nicht fahren, nun Gewehre, die nicht treffen und wieder war es deutscher erfindergeist, dem dieser wurf gelang.






 












Der, wegen seiner bohrenden

fragen, gefürchtete journalist

der MGA. Lesen Sie

sein aufschlussreiches interwiev mit unserm Chefredakteur




MGA





Chefredakt








MGA




Chefredakteur








MGA


Chefredakteur






MGA




Chefredakteur



MGA


Chefredakteur





MGA



Chefredakteur



MGA


Chefredakteur





MGA


Chefredakteur




MGA


Chefredakteur





MGA


Chefredakteur











MGA




Chefredakteur








MGA


Chefredakteur










MGA







Chefredakteur



MGA


Chefredakteur











MGA



Chefredakteur





MGA




Chefredakteur






MGA


Chefredakteur



MGA







                Eilmeldung

So eben erreicht uns folgende Eilmeldung

„Sturmgewehr G36   

  nur bedingt einsatzfähig“.

Der „Mommenheimer Generalanzeiger“, eine der führenden Wirtschaftszeitungen im deutschen  „Blätterwald“, hat unseren , wegen seines Sachverstandes überall gefragten Chefredakteur und Analytiker zum Interwiev gebeten.

 



Herr Chefredakteur, Sie selbst haben den obigen Leitartikel ge-

schrieben. Wir setzten also voraus, dass Sie uns, der Sie ja als anerkannter analytiker für alle schwierigen fälle bekannt sind, gerne zu einem interwiev zur verfügung stehen


Doch zunächst möchte ich einmal betonen, dass ich stolz bin ein Deutscher zu sein, denn schliesslich ist es uns Deutschen, dem volk der dichter ,denker und erfinder mit dem G36 gelungen der welt dieses geschenk–auf das sie mit sehnsucht gewartet– zu machen.



Was bedeutet dies aber für die zukünfige kriegsführung?

  


Nun, wäre einmal festzuhalten: Das G36 ist, und das ist das neue daran–damit folgt es dem allgemeinen trend der zeit–der VEGANER“ unter den sturmgewehren.                              

Mit anderen worten: Es sieht aus, wie ein Schnitzel ist aber keins. Auf unser sturmgewehr bezogen: sieht aus wie eine gefährliche waffe, ist aber keine.


Das heisst?


Der krieg ist humaner und damit auch interessanter für den Pa-

zifisten geworden. Zu denen sich ein grosser teil unserer bevöl-

kerung bekennt. Mit dem G36 kann dieser zielgruppe nun eine waffe in die hand gegeben werden, die ihr die entscheidung zu dieser zu greifen, wesentlich erleichtert.


Nun, grundsätzlich bleibt aber doch die absicht bestehen, den feind damit auszuschalten


A priori schon. Aber das bahnbrechende an dieser erfindung ist doch, dass der gegner nicht mehr totgeschossen wird


Sondern?


Der mit dem G36 ausgerüstete waffenträger richtet diese auf seinen  kontrahenten und ruft: “Piff--paff-puff, Du bist tot“!

Natürlich in der jeweiligen landessprache.


Was ja auch eine gewisse sprachkenntnis des soldaten voraus-setzt.


Genau, der krieg wird nicht nur humaner, sondern auch intel-lektueller. Mehr etwas für den Abiturienten.


Schön und gut, aber was passiert mit dem so getroffenen?


Er muss sich sofort umfallen lassen und sich vom kriegsschau-platz entfernen


Wenn er dies aber nicht tut?


Erhält er einen strafpunkt und darf beim nächsten krieg nicht mehr mitspielen. Bei mehr als drei strafpunkten wird ihm die Hinterbliebenenrente gesperrt.


Ist das nicht etwas zu hart und wer soll das überprüfen?


Die UNO.

Dabei wird jedes land einen spezialisten abstellen, der über die notwendige sachkenntnis verfügt.


Das wäre für Deutschland?


Anfänglich hatte man ja an herrn Profalla gedacht, doch nach seinem weggang zur Bahn gibt es eigentlich nur noch einen, der die dafür vorgesehenen vorausssetzungen mitbringt ,und das ist der Rheingauer Winzersohn H.G. Jung, der schon im betrieb seiner eltern die nötige ausbildung im kampf gegen die Reblaus erhielt. Nicht ohne grund, wird er deshalb auch gerne von seine ministerkollegen als „Der von Clausewitz“ vom Rheingau bezeichnet.


So, wie wir informiert sind, gilt das G36 als besonders sonnen-empfindlich. Wie darf das der leser unserer zeitschrift verste-hen?

Das bringt natürlich auch einige vorteile.

Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, gibt es ja in der breiten bevöl-kerung eine ganze anzahl von bewohnern, die genau wie das G36 eine „Sonnenallergie“ besitzen.Wir dürfen nicht ausser acht lassen, dass der Deutsche eigentlich als ein zur nordi-schen rasse zugehöriger typ bezeichnet werden muss.


Ich weiss nicht, wo Sie  hinaus wollen?


Der Sonnenallergiker bekommt mit dem G36, die waffe, die auf ihn zugeschnitten ist, das bedeutet es wird eine symbiose, oder nennen Sie es auch auch eine „Hochzeit“ zwischen träger und waffe hergestellt. Ein gewehr, das so denkt und empfindet, wie sein besitzer. Können Sie sich im krieg etwas schöneres vorstellen? Die “Braut” sozusagen, immer hautnah dabei und zwar auf der schulter,.


Wohl kaum.

Doch,wäre es in anbetracht all dessen nicht einfacher,wenn man mit dem potentiellen gegner sich auf ein kampffreund-licheres wetter, also sagen wir einmal bedeckter himmel, oder kältere jahreszeit einigen könnte.


Selbstverständlich, es wurde sogar schon daran gedacht bei ungeeigneter witterung den krieg ganz ausfallen zu lassen.

     

Gibt es darüber schon greifbare ergebnisse?


Bis jetzt scheitert es an der einsprache der Republikaner im amerikanischen Repräsentantenhaus, der israelischen Regier-ung unter Netanjahu und der deutschen Firma Heckler & Koch. Letztere ist übrigens gerade dabei einen sonneschirm zu entwickeln, den der G36 bewaffnete sich bei kampfeinsatz auf den lauf des gewehres stecken kann.

Im übrigen wurde die firma H&G,zusammen mit den verteidi-gungsministern der letzten jahre der BRD für den Friedens-nobelpreis vorgeschlagen.


Mit recht, würde ich sagen! 


Bis all diese punkte geklärt sind, wird der deutsche, mit eine G36 ausgerüstet waffenträger, weniger für den kampf, als zur abschreckung eingesetzt bleiben. Der militärstratege nennt das auch „Operation Vogelscheuche“.


Aha! Doch zum schluss nur noch eine kurze frage:

Ist Deutschland, unsere schöne heimat, nun ohne schutz?


Keineswegs. Wie wir von glaubhafter stelle erfahren habe steht die im kampf gegen Mucker und Philister erfahrene eliteeinheit der Mainzer Ranzengarde jederzeit zu unserer verteidigung zur verfügung


Das bedeutet?


Wir tun zwar weiterhin so, als ob wir täten, obwohl wir, selbst wenn wir dürften, gar nicht so könnten wie wir wollten.


Vielen dank, Herr Chefredakteur!


















Der wisenschaftlich Versuch der Erklärung von NIX und der Kausalität mit dem Loch als solches

Diese gespräch wurde mit dem vorsitzenden eines bekannten Carnevalvereins nach deren prunksitzung aufgenommen


CR    Haben Sie sich schon einmal überlegt NIX oder wie es in schriftdeutsch  heisst „NICHTS“ zu machen ?


B    Hab ich doch schon.


CR    Wie?


B    Sie haben doch selbst gesagt, das, was ich gemacht habe war NIX


CR    Ja, aber das war doch mehr ein zufallsprodukt, sind Sie nicht der meinung, dass, wenn Sie einmal NIX machen, bewusst NICHTS machen und dann das was dabei heraus kommt auch NIX ist, dass dies eine wesentlich höhere befriedigung mit sich bringt und das gesamtniveau heben würde?


B     Das kommt darauf an, von welchem standpunkt aus Sie das ganze betrachten


CR    Nehmen wir doch einmal folgendes beispiel: Wenn Sie die absicht haben ein vogelhäuschen zu zimmern werden Sie doch, wenn am schluss ein vogelhäuschen dabei entsteht zufriedener sein, als wenn Sie ursprünglich ein sideboard fertigen wollten und dann ein vogelhäuschen dabei     herauskommt.


B    Ich hatte nie die absicht ein sideboard herzustellen


CR    Trotzdem kam NIX dabei heraus!


B    Wenn man davon ausgeht, dass es NIX ist was ich gemacht habe und es auch als NIX erkannt und bezeichnet wird, dann hat sich der arbeitsaufwand meines erachtens gelohnt.

    Ich hatte ja auch NICHTS tun können


CR    Es ist doch aber ein gravierender unterschied zwischen „NICHTS–TUN“ und „NICHTS -MACHEN.“

„NICHTS TUN“ ist doch eine passive handlung, während NICHTS-MACHEN mehr eine aktive tätigkeit ist an deren ende dann NICHTS dabei herauskommt.


B     Da gebe ich Ihnen a priori recht. Aber nicht immer wird erkannt, dass das was zum beispiel zur begutachtung feilgeboten wird NIX ist. Ich stelle sehr oft fest: Die bereitschaft unter den zuhörern bzw. zuschauern zu erkennen, dass das was ihnen angeboten wird wirklich NICHTS ist, ist sehr gering und setzt eine gewisse bildung voraus.

Doch nur so konnten wir es uns erlauben ein vorhandenes LOCH mit NIX zu füllen


CR   Sie vergessen jedoch dabei, dass ein LOCH bereits NICHTS bzw. eine anhäufung von NIX ist. Wo ein LOCH ist ist NIX und wo NIX ist, ist auch ein LOCH. Das bedeutet beide sind unendlich und heben sich gegenseitig auf. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass ein NIX ein LOCH hinterlassen kann, aber niemals ein LOCH ein NIX

    Wenn ich also ein LOCH mit NIX füllen könnte, würde das LOCH nie voll werden, denn ich fülle ja NIX mit NIX.


B    Mitunter bleibt keine andere wahl


CR    Um das deutlich zu machen: Wenn Sie in einen mit wasser randvollen eimer weiteres wasser hinzugiessen, wird aus dem wasser kein wein, sondern es bleibt wasser. Es findet lediglich ein austausch statt.

Die garantie, dass das neue wasser besser ist, als das alte, haben Sie allerdings nicht.

Anders ausgedrückt bedeute dies: Sie füllen ein Loch, also NICHTS mit NIX in der hoffnung, dass dies qualitativ besser sei als das alte NIX    


B    So ist es


CR    Sie unterliegen einem irrtum. NIX oder auch NICHTS lässt sich nicht steigern:Wie sagt schon eine alte weisheit „Wo nix ist,da ist auch nix!“

    So gesehen sind die bezeichnungen „gar nichts bzw überaupt nichts“ als superlative völlig überflüssig

Um erst gar nicht ein LOCH entstehen zu lassen ist man gar zu gerne bereit es mit NIX zu füllen. In dem moment aber schluckt das LOCH das NIX und wird sichtbar. Dh. heisst auf der bühne steht dann ein noch neutrales LOCH, um es kenntlich und begreifbar zu machen erhält es einen namen, ein pseudonym und wird unter diesem auch vorgestellt. Mittels dem von Hans Christian Andersen entdeckten KNL-effekt (Kaiser neue Kleider) gelingt es jedoch immer wieder das an und für sich geruch-und gesichtslose NIX, dem publikum verständlich zu machen, das davon am meisten versteht, nämlich NIX.

So gibt es z.b sänger, die mit grosem tamtam angekündigt werden, die aber weder stimme haben ,noch können sie singen.


B Ich stimme Ihnen zu


CH     Dies jedoch ist der typische beweis dafür, wo man versucht mit einem NIX ein LOCH zu füllen.


B    Und was schlagen Sie in diesem falle vor?


CR    Nichts, erst wenn Sie versuchen das LOCH mit NIX zu vertuschen wird man feststellen, dass Sie eines haben.

     In dem moment aber wo man versucht das LOCH zu verstehen, zerfällt es wieder in NIX und hinterlässt eine sogenannte „GÄHNENDE LEERE

Die physikalische formel lautet folglich: N+L = N2=G/L In der mathematik bezeichnet man das NIX auch als NULL

   

B    Wenn NIX mathematisch gesehen gleich NULL ist, so heisst das doch: Ich kann tausende und abertausende von NULLEN aneinanderhängen es käme immer NIX dabei heraus.


CR     Das haben Sie ganz richtig erkannt. Interessant dabei ist allerdings die tatsache, dass man obwohl NIX zu  sehen und zu hören ist es schallwellen aussendet, so genannte geräusche, die je nach intelligenz desjenigen, bei dem diese wellen ankom-

men, empfangen werden können.

Diese wellen bezeichnet man auch als gravitatsionswellen und die verursacher solcher wellen als „Schaumschläger“

   

Halten wir also fest:   

    Wo ein LOCH * ist ist NIX, aber nicht immer ist wo NIX ist ein LOCH. LÖCHER sind an und für sich unsichbar, damit man sie erkennen kann benötigen LÖCHER einen rand. Je grösser der rand, umso grösser das LOCH.    

    Im gegensatz zu NIX haben LÖCHER mitunter einen namen, die bekanntesten sind:

Loch Ness, Binger Loch, Schwarzes Loch, Mauseloch, Arschloch und von Storch.

    Als resumee bleibt schlussendlich: selbst, wenn wir noch tagelang über dieses thema philosophieren es kommt NIX dabei heraus, und das ist das eigentlich erschreckende


    Lochen Sie also nicht, die sache ist ernst!


B    Ich muss gestehen: Ich fühle mich gelöchert.


CH    Ich danke Ihnen.


  1. *Leser, die sich etwas ausführlicher mit dem LOCH als solches beschäftigen wollen, empfehlen wir Kurt Tucholsky „Zur soziologischen Psychologie der Löcher“











VOM FROSCH ZUM HOMO ERCTUS *



Gehen wir einmal viele hundertausend jahre zurück zurück in eine zeit, als es noch gar keine menschen, oder menschenähnliche wesen gab.

Wer sich etwas mit  der „Anthroplogie“ beschäftigt hat, der weiss auch , dass der mensch damals nicht wie in der Bibel erzählt wird vom Liebe Gott aus einem klumpen schlambes (wie wir in Mainz zu schlamm sagen) gemacht wurde, obwohl es heutzutags noch zeitgenossen gibt, die so dreckisch sind, dass man glaube könnte es wäre tatsächlich so gewesen und sie hätten sich seit dieser zeit nicht mehr gewaschen.

Wir wissen heute aber auch ,dass sich der Liebe Gott an so etwas wie der mensch nicht die hände schmutzig gemacht hätte


Nein, wir wissen inzwischen auch, dass das menschwerden eine lange entwickung war, an deren anfängen solche tiere, wie der Quastenflosser standen, die teils im wasser, teils an land leben konnten. In einer langen kette der evolution gab es dann welche, die ihren landausflug immer länger ausgedehnt haben-es war eben an land nicht so feucht wie im wasser– bis sie schlussendlich dem nassen element ganz adieu sagten. Aus ihnen entwickelten sich dann die säugetiere. Unter anderem:

die Lemuren und Spitzhörnchen, und aus denen widerum im laufe von millionen jahren die primaten bis daraus schliesslich der mensch hervorging.


Wir müssen also heute leider erkennen, dass unser stammvater Adam nicht ein–wie jahrundertelang behauptetbiobauer aus Mesopothanien war–wo ja damals das paradies gewesen sein sollte–sondern ein auf dem baum lebender Koboldmaki.

Schwer vorstellbar aber leider wahr.


Diese erkenntnis wird vielleicht jetzt den einen oder andern erschrecken und in den spiegel schauen lassen, nicht so aber den Selzer.

Denn der URSELZER hat diese entwicklung so nicht mitgemacht sondern schon damals, als der Quastenflosser sich quasi einen anzug angezoge und krawatte umgebunde und entschlossen hatte mensch zu werden, von dieser entwicklung– aus bis heut noch nicht geklärten gründen– verabschiedet und seinen eigenen weg gewählt.

Den „SELZERWEG“ oder VIA DE SELZ ,wie er in der wissenschaft auch genannt wird.

Nicht zu verwechseln mit dem PILGERWEG von denen es zahlreiche, man

möchte fast sagen „mehr wege als pilger“  in Rheinland/Pfalz gibt

Heute können wir–was durch viele funde auch belegt ist–beweisen, dass der URSELZER  keinenfalls ein Spitzhörnchen oder ein im geäst sitzender KOBOLDMAKI sondern ein Kaulquacke bzw. ein im teich quakender Frosch war an dessen entwicklungsende allerdings dann schliesslich doch auch der Homo sapiens stand. Das heisst:Zwei verschiedene wege, jedoch ein ergebnis–wir kennen das aus der Mathematik–(man kann von verschiedenen seiten an eine aufgabe herangehen,wenn nur am ende das resultat stimmt). So kann man mit fug und recht sagen, dass alle wege nicht nur nach Rom, sondern auch nach Selzen führen.
Wobei, und–darauf darf ich, als Mommenheimerbürger, (Wahlmommenheimer) mit besonderm stolz hinweisen– wenn dieser weg über die Rheinhessen-strasse führt, er dabei zwangsläufig auch unsere gemeinde streift.

Interessant und erwähnenswert ist die tatsache, dass es sich bei dem aus der literatur bekannten Froschkönig um einen bereits im 8. jahrhundert lebenden Selzer grossbauer mit dem namen Johannes König handelt. Die darin immer wieder erwähnten eisenreifen seines knechtes Heirich, wurden von den vorfah-ren der Schmiede Jung hergestellt und sind noch heute dort zu besichtigen. Ein besichtungstermin kann, wie man uns versichert hat, jederzeit mit dem derzei-tigen besitzer der Schmiede vereinbart werden.


Den URSELZER–nicht zu verwechseln mit dem ALKASELSER– als solcher,

gibt es schon lange nicht mehr. Der SELZER, wie wir ihn heute kennen ist aus mehr oder weniger gelungen kreuzungen mit den umliegenden Kingerummer, Hahnheimer und Mummerummer  hervorgegangen. Dabei darf man allerdings jetzt nicht die falsche schlussfolgerung ziehen, dass der URHAHNHEIMER womöglich ein Gockel oder Gicklel gewesen wär.(Es laufen aber bereits forschungen in dieser richtung)


Wenn Sie jedoch heute in den zahlreichen umliegenden lokalitäten einen men-schen mit besonders langen beinen, hervorquellenden augen und schwimm-häuten zwischen den fingern antreffen, können Sie davon überzeugt sein einem fast ausgestorbenes spezie, nämlich einen direkten nachkommen des URSELZER gegenüber zu sitzen.


Wir und mit uns das Naturhistorische Museum in Mainz, wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns in solchem falle von ihrer begegnung benachrichtigen würden.


.




-

















        

  







n

HIER ICH-WER DORT? Bürger fragen, unser Chefredakteur antwortet
TAUSCHBÖRSE    Tausche 6 linke Schnürsenkel (braun) gegen  2 rechte Schnürsenkel (schwarz).
Angebote an die bekannte Anschrift


T






Wieder einmal hat unser gnadenloser ChefRedakeur zuge-schlagen und auch dieses mal keinen stein auf dem ande-ren sitzen lassen.

Lesen Sie sein tief-gründiges interwiev und Sie werden da-

nach genau so klug sein ,als zuvor



Während der Bayer  und der Württemberge, den Löwen, der Niedersachse das Pferd, der Berner den Bären und die BRD den Adler im wappen führen, ist das bei den Selzer der FROSCH.

Wir haben keine kosten und mühen gescheut um das warum und wieso zu klären und kamen zu folgendem ergebniss:



*Vortrag von Prof. Dr. Gotthilf-Maria Müller Mommenheim gehalten an der Universität Lorzweiele anlässlich der einweihnung der neunen Antropologischen -Abteilung

.