Actuell

 

Nach 60 jahren aktiver zeit als fastnachter und büttennredner beim Carneval Club Weisenau–darunter alleine zwanzig jahre fernsehsitzung „Mainz.bleibt Mainz, wie es singt und lacht“, davon 16 jahre als schlussredner– habe ich mich am Fastnachtsonntag den 19.februar 2012 mit dem vortrag „Der Mann im Wandel der Zeit“ auf der sitzung der Mombacher Bohnebeitel (nachdem mein heimatverein der Carneval Club Weisenau dazu nicht in der lage war) unter einer 30 minütigen, stehenden ovation* von der Fastnachtsbühne verabschiedet

Damit endet eine kariere, die ich als junge begann, in der ich alles erreicht habe, was man in diesem metier erreichen kann, zahlreiche auszeichnungen u.a. den Landesverdienstorden durch den Ministerpräsidentenn Kurt Beck, „Die Goldene Bütt“ in Pforzheim, den „Narrenbrunnenpreis der Narrengilde Ettlingen“ u.v.a.

WICHTIG

All die treuen fans, die jedes jahr hauptsächlich wegen meines beitrages nach Weisenau zum CCW kamen, werden mich dort nicht mehr antreffen.

Die aber, die sich nach veröffentlichungen oder möglichkeiten an meine büttenreden zu gelangen erkundigen, für die gilt folgendes

Ich habe bis jetzt noch nichts dergleichen getan. Trage mich aber mit dem gedanken, eventuell noch in diesem jahr in dieser hinsicht etwas zu unternehmen.Ich bitte daher alle interessenten immer wieder einmal auf meiner homepage nachzusehen


Noch einmal in eigener sache:

Einige leser meiner homepage reagiern irritiert über die von mir praktizierte „Gross-und Kleinschreibung“.

Ich habe mich schon 1956 für die sogenannte „Gemässigte Klein-schreibung“ entschieden und praktiziere diese bis heute.

Die regel der „GK“ sieht vor, dass alles kleingeschrieben wird mit der ausnahme von satzanfang, der name Gottes, namen, eigennamen, anrede, feststehende fachsprachliche abkürzungen wie Dr. - Prof. ect.

Zitierte texte, schreibe ich ebenfall in der gewohnten Gross-Klein-schreibung

Ausserdem, habe schreibe ich seit meiner schweizer-zeit kein „ß“ mehr.

Die Schweizer tun es auch nicht und ein buchstabe, der nur im „minuskel „ und nicht im „manuskel“ vorkommt, ist für mich nicht relavant.

Also, lieber Leser, nimm es, wie es ist , jeder mensch hat eine kleinen vogel und so lange es nur die kleinschreibung ist, tut es niemanden weh

Im übrigen glaube ich, und ich sehe das immer wieder, dass gerade das e-mail diese tendenz unterstützt.So wächst in mir die hoffnung, dass mit den jahre auf diesem umweg endlcih die vernunft einzug in die deutsche rechtschreibung hält.Es gibt übrigends niemand der die unlogischen regeln der Gross-und Kleinschreibung beherrscht



 

Information an die leser meiner homepage: